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Dämmung: Ratgeber, Kosten und Fördermöglichkeiten

Eine gute Dämmung senkt Heizkosten spürbar und ist oft die wirtschaftlichste energetische Maßnahme am Haus. Hier findet ihr alle Ratgeber rund um Dachboden-, Fassaden- und weitere Dämmarten – mit Kostenübersichten, Förderinfos und Praxistipps.

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Dämmung Pillar-Zusatzcontent

Kostenüberblick: Alle Dämmarten im Vergleich

Nicht jede Dämmmaßnahme kostet gleich viel oder amortisiert sich gleich schnell. Diese Übersicht hilft, priorisiert vorzugehen, bevor ihr in die Detail-Ratgeber einsteigt.

DämmartKosten pro m²Amortisation
Dachbodendämmung (oberste Geschossdecke)20–40 €7–15 Jahre
Einblasdämmung (Hohlraum/Kellerdecke)20–60 €3–8 Jahre
Kellerdeckendämmung30–60 €8–15 Jahre
Fassadendämmung (WDVS)120–250 €8–15 Jahre

Womit solltet ihr anfangen?

Dachbodendämmung und Einblasdämmung sind fast immer der wirtschaftlichste Einstieg: geringe Kosten, kein Gerüst nötig, schnelle Amortisation. Die Fassadendämmung ist die teuerste Einzelmaßnahme, dafür meist ohnehin fällig, wenn eine Putzsanierung ansteht – dann lohnt es sich, beides zu kombinieren statt später nachzurüsten.

Häufige Fragen zur Dämmung

Welche Dämmung lohnt sich finanziell am schnellsten?

Die Einblasdämmung bei zweischaligem Mauerwerk oder Hohlräumen ist meist am schnellsten amortisiert, da kein Gerüst und keine größeren baulichen Eingriffe nötig sind.

Ist Dämmen gesetzlich vorgeschrieben?

Für die oberste Geschossdecke beheizter Räume besteht in der Regel eine Dämmpflicht, mit Ausnahmen für selbstnutzende Alteigentümer. Für Fassade und Keller gibt es keine generelle Pflicht, außer bei ohnehin anstehender Sanierung eines größeren Flächenanteils.

Welche Förderung gibt es für Dämmmaßnahmen?

Über die BAFA-Förderung für Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle: 15 % Grundförderung, 20 % mit individuellem Sanierungsfahrplan (iSFP), alternativ der Steuerbonus nach § 35c EStG.

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