Einblasdämmung im zweischaligen Klinkermauerwerk – Kosten pro m² und m³

Einblasdämmung Kosten 2026: Preise pro m² und m³, Beispiele & Förderung

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Eine Einblasdämmung kostet 2026 inklusive Material und Einbau meist 20 bis 60 Euro pro Quadratmeter – je nach Bauteil und Dämmdicke. Abgerechnet nach Volumen liegen die Preise bei 100 bis 180 Euro pro Kubikmeter. Für ein typisches Einfamilienhaus mit zweischaligem Mauerwerk kostet die Kerndämmung der Fassade rund 3.000 bis 7.000 Euro und ist oft an einem Tag erledigt. Voraussetzung ist immer ein vorhandener, durchgehender Hohlraum.

20–60 €/m²

Kosten inkl. Einbau

3.000–7.000 €

Kerndämmung Einfamilienhaus

15 % / 20 %

BAFA-Zuschuss oder Steuerbonus

Das Wichtigste in Kürze

  • Kerndämmung (zweischaliges Mauerwerk): 20–50 €/m², für ein Einfamilienhaus meist 3.000–7.000 €
  • Dachschräge / oberste Geschossdecke: 20–60 €/m² je nach Dämmdicke
  • Preis pro m³: 100–180 € inkl. Einblasen, je nach Dämmstoff
  • Förderung 2026: 15 % BAFA-Zuschuss oder alternativ 20 % Steuerbonus (§ 35c EStG) – der iSFP-Bonus greift erst ab 30.000 € Investition
  • Wichtig: Für die Kerndämmung nur wasserabweisende Dämmstoffe (EPS-Granulat, hydrophobierte Mineralwolle) – Zellulose ist dafür ungeeignet

Was kostet eine Einblasdämmung pro m²?

Erklärvideo mit Sprecher (1:06 Min.): Ablauf in vier Schritten, Kosten pro Quadratmeter und für ein Einfamilienhaus sowie drei Punkte vor dem Auftrag.

Die Kosten pro Quadratmeter hängen vor allem davon ab, wie dick der Hohlraum ist, wie gut er zugänglich ist und welcher Dämmstoff eingesetzt wird. Die folgenden Richtwerte gelten für die Ausführung durch einen Fachbetrieb inklusive Material, Bohren, Einblasen und Verschließen der Öffnungen:

BauteilTypische DämmdickeKosten pro m²Hinweis
Kerndämmung (zweischaliges Mauerwerk)4–10 cm Luftschicht20–50 €nur hydrophobe Dämmstoffe
Oberste Geschossdecke (Holzbalkendecke)16–24 cm20–45 €günstigste Variante bei großen Flächen
Dachschräge (Zwischensparren)14–22 cm30–60 €Gefache müssen geschlossen sein
Flachdach mit Hohlraum (Holzkonstruktion)15–25 cm30–65 €nur nach Feuchteprüfung

Angebote deutlich unter 20 €/m² für eine Kerndämmung sind ein Warnsignal: Häufig sind darin Anfahrt, Endoskopie, Baustelleneinrichtung oder das fachgerechte Verschließen der Bohrlöcher nicht enthalten. Vergleichen Sie Angebote deshalb immer inklusive aller Nebenleistungen.

Was kostet eine Einblasdämmung pro m³?

Bei Dach und Decke wird häufig nach Kubikmeter abgerechnet, weil dort große Volumen gefüllt werden. Typisch sind 100 bis 180 Euro pro Kubikmeter inklusive Einblasen. Die Spanne nach Dämmstoff:

DämmstoffPreis pro m³ (Richtwert)Wärmeleitfähigkeit λGeeignet für
Zellulose140–160 €0,038–0,040 W/(mK)Dach, Decke – nicht Kerndämmung
Mineralwolle-Granulat (hydrophobiert)100–150 €0,034–0,040 W/(mK)Kerndämmung, Dach, Decke; nicht brennbar
EPS-Granulat (grafitiert)120–180 €0,033–0,035 W/(mK)Kerndämmung
Steinwolle-Flocken130–170 €0,035–0,040 W/(mK)Dach, Decke, Kerndämmung

So rechnen Sie m² in m³ um: Fläche × Dämmdicke in Metern = Volumen. Beispiel: 80 m² Dachschräge mit 18 cm Sparrenhöhe ergeben 80 × 0,18 = 14,4 m³. Bei 140 €/m³ sind das rund 2.000 € reine Einblasleistung.

Warum der m³-Preis bei der Kerndämmung täuscht

Bei einer Kerndämmung mit nur 6 cm Luftschicht entspricht 1 m² Wand gerade einmal 0,06 m³ Dämmstoff. Rechnerisch wären das unter 10 €/m². Tatsächlich kostet die Kerndämmung aber 20–50 €/m², weil Anfahrt, Endoskopie, das Bohren im Fugenraster und das Verschließen jedes Lochs den Großteil der Kosten ausmachen. Bei dünnen Hohlräumen ist der Quadratmeterpreis deshalb die aussagekräftigere Größe.

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Was kostet die Einblasdämmung für ein Einfamilienhaus?

Drei typische Rechenbeispiele mit Richtpreisen 2026 (inklusive Material, Einbau, Endoskopie und Bohrlochverschluss):

Beispiel 1: Kerndämmung der Fassade

  • Fassadenfläche ohne Fenster: 130 m², Luftschicht 7 cm (≈ 9,1 m³)
  • Kosten: 130 m² × 32 €/m² = 4.160 €
  • BAFA-Zuschuss 15 %: –624 € → rund 3.540 € Eigenanteil
  • Alternativ Steuerbonus 20 %: –832 € über drei Jahre → rund 3.330 €

Beispiel 2: Dachschräge im ausgebauten Dachgeschoss

  • 80 m² Dachschräge, Sparrenhöhe 18 cm (14,4 m³)
  • Einblasleistung: 14,4 m³ × 140 €/m³ ≈ 2.020 €
  • Anfahrt, Baustelleneinrichtung, Öffnen und Schließen der Einblasöffnungen: ca. 500–1.000 €
  • Gesamt: rund 2.500–3.000 € (≈ 31–38 €/m²)

Beispiel 3: Kerndämmung plus oberste Geschossdecke

  • Kerndämmung 130 m²: 4.160 €
  • Oberste Geschossdecke 80 m² × 30 €/m²: 2.400 €
  • Gesamt: 6.560 € – BAFA-Zuschuss 15 %: –984 €, oder Steuerbonus 20 %: –1.312 €

Ob sich die Dämmung des Dachbodens als Einblas- oder als Plattendämmung besser rechnet, zeigt unser Ratgeber zur Dachbodendämmung.

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Für welche Bauteile eignet sich die Einblasdämmung?

Die Einblasdämmung funktioniert nur dort, wo bereits ein geschlossener Hohlraum vorhanden ist. Typische Einsatzbereiche:

  • Zweischaliges Mauerwerk (Kerndämmung): Häuser mit Vormauerschale aus Klinker oder Verblendstein und Luftschicht, vor allem Baujahre 1950 bis 1990. Die Luftschicht ist meist 4 bis 10 cm breit.
  • Oberste Geschossdecke: Holzbalkendecken mit Hohlraum zum unbeheizten Dachboden – oder offene Dachbodenflächen, auf die der Dämmstoff lose aufgeblasen wird.
  • Dachschrägen: Zwischensparrenbereich mit geschlossener Beplankung innen und Unterdeckung außen.
  • Holzbalkendecken und Flachdächer in Holzbauweise: nur nach sorgfältiger Prüfung von Feuchte und Belüftung.

Nicht geeignet ist das Verfahren für einschaliges Mauerwerk ohne Hohlraum. Dort sind ein Wärmedämmverbundsystem oder eine vorgehängte hinterlüftete Fassade die passenden Lösungen. Auch die Hinterlüftungsebene einer VHF darf nie verfüllt werden, weil sie für die Rücktrocknung gebraucht wird.

Einblasdämmung bei Klinkerfassaden: worauf achten?

Klinkerhäuser mit zweischaligem Mauerwerk sind der Klassiker für die Kerndämmung. Die Kosten liegen im üblichen Rahmen von 20 bis 50 €/m². Die Fassade bleibt optisch unverändert: Gebohrt wird im Fugenraster (Lochdurchmesser meist 20–25 mm), anschließend werden die Löcher mit farblich passendem Fugenmörtel verschlossen.

Vor der Dämmung sollten Sie drei Punkte klären lassen:

  1. Zustand der Fugen und Steine: Offene oder ausgewaschene Fugen lassen Schlagregen in die Dämmung. Schadhafte Fugen werden vorher saniert.
  2. Hohlraum durchgängig? Mörtelbrücken und Bauschutt in der Luftschicht verhindern eine vollständige Verfüllung. Das zeigt die Endoskopie.
  3. Dämmstoff: Bei Schlagregen-belasteten Wetterseiten kommen nur wasserabweisende Granulate in Frage – hydrophobierte Mineralwolle oder EPS-Granulat.

Welcher Dämmstoff ist der richtige?

Für die Kerndämmung sind nur wasserabweisende (hydrophobe) Dämmstoffe zugelassen: EPS-Granulat, hydrophobiertes Mineralwolle- oder Steinwolle-Granulat sowie hydrophobiertes Perlite. Zellulose ist für die Kerndämmung ungeeignet, weil sie Feuchtigkeit aufnimmt – in der Vormauerschale ist mit Schlagregen zu rechnen.

Für Dach und oberste Geschossdecke ist Zellulose dagegen eine sehr gute und ökologische Wahl, ebenso Holzfaser- oder Mineralwolle-Einblasdämmung. Wichtig ist hier die richtige Verdichtung, damit sich der Dämmstoff später nicht setzt und Lücken entstehen.

Für die BAFA-Förderung der Kerndämmung muss der Dämmstoff eine Wärmeleitfähigkeit von höchstens 0,035 W/(mK) haben. Das schaffen vor allem grafitierte EPS-Granulate und hochwertige Mineralwolle-Granulate. Einen ausführlichen Vergleich finden Sie in unserem Dämmstoffe-Vergleich.

Wie läuft eine Einblasdämmung ab?

  1. Voruntersuchung: Der Fachbetrieb prüft per Endoskop durch ein kleines Bohrloch, ob der Hohlraum durchgängig, trocken und frei von Hindernissen ist.
  2. Förderung klären: Wer den BAFA-Zuschuss möchte, beauftragt vorher einen Energieeffizienz-Experten und stellt den Antrag vor Auftragsvergabe.
  3. Bohren: Einblasöffnungen werden im Raster gesetzt – bei Klinker in den Fugen, im Dach über die Innen- oder Außenseite.
  4. Einblasen: Der Dämmstoff wird mit einer Einblasmaschine und definiertem Druck eingebracht, bis der Hohlraum vollständig gefüllt ist.
  5. Verschließen: Die Öffnungen werden verschlossen und farblich angepasst.
  6. Kontrolle: Seriöse Betriebe dokumentieren die eingebrachte Menge (kg pro m³). Eine Thermografie in der Heizperiode zeigt, ob Lücken geblieben sind.

Bei einem Einfamilienhaus ist die eigentliche Einblasarbeit meist an einem Tag erledigt. Es entsteht kaum Schmutz, und Sie können während der Arbeiten im Haus wohnen.

Welche Förderung gibt es 2026 für die Einblasdämmung?

Seit der Reform der Bundesförderung für effiziente Gebäude am 21. Juli 2026 gilt für Dämmmaßnahmen an der Gebäudehülle:

FörderwegHöheWichtigste Bedingungen
BAFA-Zuschuss (BEG EM)15 % der förderfähigen KostenAntrag vor Auftragsvergabe, Energieeffizienz-Experte erforderlich, technische Mindestwerte
iSFP-Bonus+5 Prozentpunktenur auf den Anteil der Kosten über 30.000 € – bei einer reinen Einblasdämmung praktisch nie erreicht
Steuerbonus (§ 35c EStG)20 % über drei Jahreselbstgenutztes Wohneigentum, Gebäude älter als 10 Jahre, Fachunternehmerbescheinigung, kein Antrag vorab

Technische Anforderungen: Bei der Kerndämmung muss der Hohlraum vollständig verfüllt werden und der Dämmstoff eine Wärmeleitfähigkeit von höchstens 0,035 W/(mK) haben. Für Dachflächen und die oberste Geschossdecke verlangt die BEG einen U-Wert von höchstens 0,14 W/(m²K). Eine reine Zwischensparren-Einblasdämmung erreicht diesen Wert nur bei ausreichender Sparrenhöhe – sonst ist eine Ergänzung nötig. Das prüft der Energieeffizienz-Experte vor dem Antrag.

Zuschuss oder Steuerbonus – was lohnt sich mehr?

Bei kleineren Maßnahmen unter 30.000 € ist der Steuerbonus mit 20 % rechnerisch höher als der BAFA-Zuschuss mit 15 %. Dazu kommt: Für den Steuerbonus brauchen Sie keinen Energieeffizienz-Experten und keinen Antrag vor Beginn. Voraussetzung ist allerdings, dass Sie selbst im Haus wohnen und genug Einkommensteuer zahlen, um den Bonus über drei Jahre auszuschöpfen.

Beide Wege lassen sich für dieselbe Maßnahme nicht kombinieren. Alle Details zum Antrag erklärt unser Ratgeber BAFA-Förderung beantragen.

Lohnt sich eine Einblasdämmung?

In den meisten Fällen ja – sie ist die Dämmmaßnahme mit dem besten Verhältnis von Kosten zu Einsparung. Eine ungedämmte zweischalige Außenwand hat typischerweise einen U-Wert um 1,2 W/(m²K). Nach der Kerndämmung sind es etwa 0,4 bis 0,5 W/(m²K) – die Wärmeverluste über die Wand sinken damit um mehr als die Hälfte. Weil die Investition niedrig ist, amortisiert sich eine Kerndämmung je nach Energiepreis und Heizverhalten häufig in unter zehn Jahren.

Die Grenzen: Ein vollflächiges WDVS erreicht mit 0,20 W/(m²K) deutlich bessere Werte, kostet aber mit 120 bis 250 €/m² auch ein Vielfaches. Wer seine Fassade ohnehin erneuern muss, sollte beide Varianten vergleichen – zum Beispiel mit unserem Fassadendämmung-Kostenrechner.

Welche Nachteile und Risiken gibt es?

  • Nur mit Hohlraum möglich: Ohne durchgehende Luftschicht oder geschlossene Gefache funktioniert das Verfahren nicht.
  • Ergebnis nicht sichtbar: Ob alles gefüllt ist, lässt sich nur über Mengenprotokoll und Thermografie prüfen. Seriöse Betriebe dokumentieren beides.
  • Feuchte: Falscher Dämmstoff oder undichte Vormauerschale können zu Durchfeuchtung führen. Deshalb nur hydrophobe Granulate für die Kerndämmung.
  • Setzung: Bei zu geringer Verdichtung sackt loser Dämmstoff im Dach ab. Fragen Sie nach der Einblasdichte (bei Zellulose typischerweise 35–55 kg/m³ je nach Einbausituation).
  • Begrenzter U-Wert: Die Dämmdicke ist durch den Hohlraum vorgegeben.

Kann man eine Einblasdämmung selber machen?

Bei der obersten Geschossdecke ist Eigenleistung möglich: Baumärkte und Fachhändler verleihen Einblasmaschinen, Zellulose oder Mineralwolle-Granulat gibt es als Sackware. Damit lassen sich die Kosten auf die reinen Materialkosten senken. Bei der Kerndämmung und im Dach raten wir davon ab: Ohne Endoskopie, Erfahrung mit der Verdichtung und Dokumentation drohen Fehlstellen. Für die Förderung sind bei Eigenleistung zudem nur die Materialkosten förderfähig, und ein Fachunternehmen oder Experte muss die Ausführung bestätigen.

Ja, fast immer

Lohnt sich das?

Wo ein Hohlraum vorhanden ist, hat die Einblasdämmung das beste Verhältnis von Kosten zu Einsparung aller Dämmmaßnahmen. Lassen Sie vorher per Endoskop prüfen, ob die Luftschicht durchgängig ist, und wählen Sie für die Kerndämmung einen wasserabweisenden Dämmstoff.

Häufige Fragen zur Einblasdämmung

Was kostet eine Einblasdämmung pro m²?

Inklusive Material und Einbau meist 20 bis 60 Euro pro Quadratmeter. Die Kerndämmung im zweischaligen Mauerwerk liegt bei 20 bis 50 €/m², Dachschrägen bei 30 bis 60 €/m².

Was kostet eine Einblasdämmung pro m³?

Je nach Dämmstoff 100 bis 180 Euro pro Kubikmeter inklusive Einblasen. Zellulose liegt bei etwa 140 bis 160 €/m³, Mineralwolle-Granulat bei 100 bis 150 €/m³.

Was kostet eine Einblasdämmung für ein Einfamilienhaus?

Für die Kerndämmung von 120 bis 150 m² Fassadenfläche meist 3.000 bis 7.000 Euro. Kommt die oberste Geschossdecke dazu, sind es oft 5.000 bis 9.000 Euro insgesamt.

Kann man Zellulose für die Kerndämmung verwenden?

Nein. Für die Kerndämmung im zweischaligen Mauerwerk sind nur wasserabweisende Dämmstoffe wie EPS-Granulat oder hydrophobierte Mineralwolle geeignet. Zellulose eignet sich für Dach und Decke.

Wird die Einblasdämmung 2026 gefördert?

Ja. Die BAFA fördert mit 15 % der förderfähigen Kosten. Der iSFP-Bonus von 5 Prozentpunkten gilt seit dem 21.07.2026 nur für Kosten über 30.000 €. Alternativ sind 20 % Steuerbonus über drei Jahre möglich.

Wie lange dauert eine Einblasdämmung?

Bei einem Einfamilienhaus meist einen Tag, inklusive Bohren, Einblasen und Verschließen der Öffnungen.

Kann eine Einblasdämmung Schimmel verursachen?

Bei fachgerechter Ausführung mit dem passenden Dämmstoff nicht. Risiken entstehen durch ungeeignete Dämmstoffe, eine schadhafte Vormauerschale oder fehlende Luftdichtheit im Dach.

Für welche Häuser eignet sich die Kerndämmung?

Für Häuser mit zweischaligem Mauerwerk und einer Luftschicht von mindestens etwa 4 cm, typischerweise Baujahre 1950 bis 1990 – häufig Klinkerhäuser.

Quellen

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